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Dies und das

Abgelegt unter: Italien — 26. Februar 2007 @ 17:20

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Verbania Intra ist ein typisch italienisches Städtchen am Westufer des Lago Maggiore. Das milde Klima, die wunderschöne Aussicht über dem See, herrliche Villen und Gärten. Lange Seeuferpromenaden mit Blick auf Berglandschaften und nicht zuletzt die Stadt mit ihren Kirchen, Restaurants, Cafés und Geschäften.

Der Lago Maggiore (deutsch Langensee) ist mit seinen 60 km Länge und 372 m Tiefe der zweitgrösste der oberitalienischen Seen. Der nördlichste Teil des Sees gehört zur Schweiz. Das Ostufer gehört zur Lombardei, das Westufer zum Piemont. Das Klima ist ausgesprochen mild, weshalb um den See eine reichhaltige suptropische Vegetation zu finden ist. Die Oberitalienischen Seen sind eine Urlaubslandschaft ersten Ranges. Ihre Naturimpressionen gehören zu den schönsten in Europa, denn hier vereint sich die Großartigkeit der Bergwelt mit der Farbenpracht submediterraner Pflanzenvielfalt.

Colle Val d’Elsa befindet sich auf einem Hügel im Elsa-Tal, inmitten der Chianti-Berge. Das von dicken Mauern umgebene Städtchen besteht aus zwei Teilen, Colle Alta und Colle Bassa, das einige hundert Meter tiefer liegt. Berühmt ist die Stadt für ihre Kristallwaren. Colle Val d’Elsa war als Spielball zwischen Florenz und Siena auch Bischofssitz. Die Stadt hat herrliche Kirchen, Plätze mit Laubengängen, viele Stadttore, eine Burg und viele Palazzi.

Florenz, mit etwa 400.000 Einwohnern die größte Stadt der Toskana, ist ein Kunstzentrum von Weltrang. Als römische Legionärsgründung erlangte Florenz den Gipfel seiner Bedeutung im 15. Jahrhundert.

Damals wurde die Banken- und Handelsstadt am Arno zur einflußreichsten europäischen Metropole. Hier entfalteten sich die intellektuellen und künstlerischen Strömungen der Renaissance, deren Zeugnisse sich in der Stadt noch heute wie nirgendwo sonst bewundern lassen und untrennbar mit dem Namen des Fürstengeschlechtes der Medici verbunden sind.

Doch die toskanische Hauptstadt lebt nicht nur von ihrer Vergangenheit. Sie weist die Licht- und Schattenseiten einer modernen Großstadt auf: elegante Geschäfte, rege Märkte, Schulen, Universitäten und ein reges kulturelles Leben, gute Restaurants und gemütliche Cafés, aber auch Verkehrslärm, Luftverschmutzung und Wohnraumknappheit.

Florenz ist keine idyllisches Urlaubsziel, sondern ein lebendiges, sich immer noch entwickelndes Zentrum mit Zukunft. Als Tourismuszentrum besitzt Florenz auch alle damit verbundenen Probleme: Teure (überfüllte) Hotels, Massen von Fremden, vor allem im Frühjahr und Herbst, und einen ständig wachsenden Verkehr.
 

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