Hawaii
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Insgesamt gehören 137 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.733 km² zu Hawaii, die meisten davon sind jedoch nicht bewohnt. Die 8 größten Inseln sind (von West nach Ost) Niihau, Kauai, Oahu, Molokai, Lanai, Kahoolawe, Maui und Hawaii, die größte Insel, die auch Big Island genannt wird. An die Hauptinseln schließen sich im Nordwesten die Nordwestlichen Hawaii-Inseln an, welche - mit Ausnahme der Midwayinseln - ebenfalls zum US-Bundesstaat Hawaii gehören.
Hawaii liegt in den äußeren Tropen. Sein Klima ist durch den vorherrschenden NO-Passat mild und ausgeglichen. Im Gegensatz zu den feuchten Luvseiten mit ihrer tropischen Vegetation bleiben die Leeseiten der Inseln relativ trocken.
Die Hawaii-Inseln zählen etwa 1,2 Millionen Einwohner. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Archipels ist Honolulu mit etwa 390.000 Einwohnern. Die größten Bevölkerungsgruppen bildeten im Jahre 2000 Asiaten mit 41,6% (einschließlich 16,7% japanischer, 14,7% philippinischer und 4,7% chinesischer Herkunft), 24,3% Menschen europäischer Herkunft, 7,9% Polynesier (6,6% “ursprüngliche” Hawaiier) und 1,8 % Schwarze (Afroamerikaner).
Verbreitete Sprachen auf Hawaii sind neben Englisch Hawaii Creole English und die indigene Hawaiische Sprache. 1840 errichtete König Kamehameha III. das erste staatliche Schulsystem. 1907 wurde die University of Hawaii gegründet, 1965 die Hawaii Pacific University und 1955 die Chaminade University of Honolulu.
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