Die Welt

Bericht: Kinderarbeit

Abgelegt unter: Gegen Kindesmissbrauch, Kindesmissbrauch, Interessante Banner Links — Mai 9, 2007 @ 11:20 pm

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Gefährliche Kinderarbeit

Etwa 126 Millionen Kinder zwischen 6 uns 17 Jahren arbeiten in Jobs, die zu den gefährlichen Formen von Kinderarbeit gehören. Dazu zählen u.a.:

Sklaverei
Kinderhandel
Schuldknechtschaft
Prostitution und andere Arbeiten, die für die Gesundheit, Sicherheit oder die Sittlichkeit von Kindern schädlich sind.

Erhebungen der IAO haben ergeben , dass 7 von 10 arbeitenden Kinder in der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei und der Jagd beschäftigt sind. Hier gibt es enge Verflechtungen zur informellen Wirtschaft, wo sich die mit Abstand höchste Zahl der arbeitender Kinder findet. So kommt es zum Beispiel vor, dass kommerzielle Plantagen Arbeiten an kleine landwirtschaftliche Familienbetriebe übertragen. Oder Familien stellen in Heimarbeit Waren her, die dann in Unternehmen (fürs Inland oder den Export) verwendet werden.

Verletzungen durch unzumutbare Arbeitsbedingungen:
An vielen Kindern geht die oft schwere körperliche und gefährliche Arbeit nicht spurlos vorüber.

Kinder leiden unter:

gebrochene Arme oder Beine
Verbrennungen
Hauterkrankungen
Blindheit
Taubheit
Atem, Kopf oder Magenschmerzen

Die Ursachen:
Die Ursachen für Kinderarbeit stehen in engem Zusammenhang mit der Armut ihrer Familien. Arbeitslosigkeit, ungerechte Landverteilung, Verschuldung und Preisverfall der Rohstoffe führen dazu, dass Familien auf die Einkünfte der Kinderarbeit angewiesen sind. Fehlende soziale Absicherungen und Kürzungen der Sozialausgaben vieler Regierungen lassen aber auch erkennen, dass eine direkte Verbindung zwischen der Ausbeutung der Arbeitskraft von Kindern und der Entwicklung der Weltwirtschaft besteht.

Ein Beispiel: Kinderarbeit in Osteuropa: 

Viele, früher selbstverständlichen Leistungen wie Bildung, kosten plötzlich Geld, und der Alltag ist teuer geworden. Durch die weit verbreitete Arbeitslosigkeit ist ein Schulabschluss nicht mehr länger die Garantie für einen Arbeitsplatz. Zudem kümmern sich immer weniger Eltern darum, dass ihre Kinder regelmäßig zur Schule gehen. Das schnell verdiente Geld zählt mehr als ein Bildungsabschluss, ohne dass dabei realisiert wird, dass die Kinder dadurch in einen Teufelskreislauf geraten. Sie können niemals einen richtigen Beruf ausüben und werden wahrscheinlich gezwungen sein, ihre eigenen Kinder ebenfalls zur Arbeit zu schicken.

Kinderarbeit ist in Osteuropa eine relativ neue Erscheinung. Diese fehlende “Tradition” führt paradoxerweise dazu, dass die Kinder noch gefährdeter sind als in Entwicklungsländern, in denen sich Kinderarbeit zum Teil auch ganz offiziell abspielt. Arbeitende osteuropäische Kinder bewegen sich häufig im kriminellen Umfeld der Straße und sind durch Kinderprostitution und Pornographie gefährdet.
 
In Osteuropa hat die Kinderarbeit große Ausmaße angenommen. Seit dem Zusammenbruch der sozialistischen Systeme in Osteuropa sind breite Bevölkerungsschichten verarmt. Armut ist eine der Hauptursachen für Kinderarbeit.

Viele Kinder schlagen sich irgendwie auf der Straße durch. Ihre Familien haben sich aufgelöst oder die Kinder sind vor Gewalt zu Hause geflohen. Allein in der 5-Millionen-Stadt St. Petersburg geht man von bis zu 50.000 Straßenkindern aus, die ständig oder zumindest ab und zu auf der Straße leben und arbeiten. Neben den gefährdeten Straßenkindern gibt es auch viele Kinder, die als billige Arbeitskräfte zeitweise oder dauerhaft in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Die Pestizide fügen den Kindern oft bleibende gesundheitliche Schäden zu. 

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Illegale Abtreibungen

Illegale Abtreibungen
Abtreibung durch Salzlösung  bild-abtreibung-mit-salzlosung.jpg
Die Fruchtblase wird punktiert, das Fruchtwasser abgelassen und stattdessen eine Salzlösung eingeführt.
Mit der gekonnten Auswahl der Worte lässt sich vieles manipulieren, verschleiern und schön reden.

Durch geschicktes Umschreiben und Einführen neuer Begrifflichkeiten wird das Reale einfach verdrängt.

Gerade bei der Frage der Abtreibung wird davon häufig Gebrauch gemacht:
Das Zerstückeln und Töten eines einmaligen menschlichen Lebens wird als Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch, teilweise sogar als Schwangerschaftsunterbrechung (ist die Schwangerschaft etwa fortsetzbar?) umschrieben.

Es ist sicherlich auch angenehmer, nur einen unbedeutenden Zellklumpen, Schwangerschaftsgewebe, Embryo, Fötus oder eine nichtssagende Frucht beseitigen zu lassen, als ein kleines ungeborenes Kind töten zu lassen. 

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Beachte:
Wenn eine Frau ihr Kind abtreiben will, nennt sie es “Fötus”.
Wenn sie es aber zur Welt bringen will, nennt sie es “Baby”.
Haben Sie schon einmal gehört, dass jemand eine schwangere Mutter gefragt hätte:
“Was macht dein Fötus?” oder: “Strampelt der Fötus schon?”

Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) wirbt in Ihren Aufklärungsschriften dafür, die Dinge beim Namen zu nennen und nicht um den heißen Brei herum zu schreiben. Diese Vorsätze werden allerdings merkwürdigerweise beim Thema Abtreibung strikt über Bord geworfen. Man findet u.a. folgende “schwammige” Erklärung (Broschüre “Sichergehn - Verhütung für Sie und Ihn”
[…Die gebräuchlichste und schonenste Methode ist die Absaugung der Schleimhaut und der Frucht; das dauert ca. 5-10 Minuten…].
Kann man das Töten eines einmaligen Menschenlebens noch schöner bzw. harmloser umschreiben?!

Beispiele, wie gefälschte Statistiken als Meinungsmache missbraucht wurden bzw. werden:
These: “500.000 Frauen sterben jährlich in Indien an illegalen Abtreibungen” (Worldwatch)
In Wirklichkeit: Zahl aller Todesfälle bei indischen Frauen im gebärfähigen Alter: 500.000…

These: “Jedes Jahr 500.000 illegale Abtreibungen in Kanada, tausende Frauen sterben dabei” (Hansard 11.2.1969)
In Wirklichkeit: Tatsächliche Gesamtzahl der Todesfälle durch Abtreibung, in den 14 Jahren vor der Legalisierung.

These: Die Zahlen der illegalen Abtreibungen haben die Pro Aborts 1963 mit 25.000 -75.000 angegeben, 1967 sollten es angeblich 100.000 -300.000 sein und 1969 dann eine halbe Million…). “2000 Italienerinnen starben 1974 durch illegale Abtreibungen” (Hansard 7.2.1975)
In Wirklichkeit: Todesrate bei Italienerinnen im gebärfähigem Alter im selben Jahr.

Todesfälle durch illegale Abtreibungen: 20 !!! (Weltgesundheitsorganisation Statistik für Italien 1974 )

These: “Mehr als 400.000 Frauen in Brasilien sterben jedes Jahr durch illegale Abtreibungen”

(Brazilian Parliament Meeting, Womens Health & Reproduction Rights 13.Nov. 1991)
In Wirklichkeit: Gesamtzahl der verstorbenen Frauen im gebärfähigen Alter in Brasilien: 40.000 (UN Demgraphic Yearbook 1988). Interessant: Von 1000 Brasilianerinnen sterben 100 an illegalen Abtreibungen?!…

These: ” Die Zahl der jährlichen Abtreibungstode (in Mexico) liegt bei ca. 100.000 ! (Mexico Institute of Sexology)
In Wirklichkeit: Gesamtzahl der Frauen (15-44) die jährlich an allen Todesursachen sterben: 20.000… (WHO Statistics Annual1989

Jene, die ein  Baby zerstückeln, töten oder eben abtreiben, wie soll man jene, zumal es die Mutter ist und ein Arzt, der den Eid des Hypokrates geschworen hat, nennen?

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Abgelegt unter: Gegen Kindesmissbrauch, Kindesmissbrauch, Interessante Banner Links — Mai 4, 2007 @ 3:14 am

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